
Jede Reise beginnt irgendwo auf dieser Welt und jeder echte Aufbruch beginnt genau in diesem Moment dazwischen. Wenn noch alles offen ist und nichts feststeht. Genau hier stehe ich gerade. Mitten im Losgehen, mitten im neuen Abenteuer, mitten in dieser besonderen Mischung aus Neugier, Lebensfreude und einer guten Portion Lebensrebellion im Gepäck.
Denn so fühlt sich dieser Start an. Nicht geschniegelt, nicht perfekt sortiert, sondern eher wie ein Rucksack, der gerade erst gepackt wird. Während es schon in Richtung Tür geht. Ein bisschen Chaos, ein bisschen Magie und auch Angst vor dem Unvorhergesehenen.
Doch was gehört wirklich in meinen Rucksack für diese Reise durch die Art of Communication Klasse 2 mit Tobias Beck?
Mein Startpunkt quasi Status Quo
Aktuell befinde ich mich in einer Umschulung zur Mediengestalterin in Digital und Print. Für meine Umschulung und für die Lebensrebellion brauche ich die richtige Kommunikation. Gerade heute, im Automatisierungszeitalter und im Speedzeitalter, wird das immer schwieriger. Das Spielautomatensystem bei Social Media und TV zieht die Menschen in die Ablenkung. Weg von echten Lebensabenteuern, weg vom eigenen Leben.
Es gibt kaum etwas Wichtigeres, als Menschen emotional, lebendig und mit Spaß anzusprechen. Genau deshalb schaue ich meinen Content und die Inhalte im Unterricht sehr bewusst an. Ich merke: Ich kann schon kommunizieren, aber die Map ist noch längst nicht aufgedeckt.
Mit Morbus Crohn im Gepäck, als Manifestor aus dem „Human Design“ und als Delfin nach „Tobias Beck Menschentypen“ wäre es richtig wertvoll, meinen eigenen Superpod aufzubauen. Menschen, die sich gegenseitig ergänzen und tragen. Nicht weil sie alle gleich sind, sondern weil sie aufeinander aufbauen. Was noch fehlt: ein klarer Ausbau meiner Reichweite. Ein Buch, vielleicht ein Podcast, eine aktive Community, so dass auch Einkommen möglich wird.
Mehr Unabhängigkeit. Mehr Ruhe. Mehr Freiheit im Umgang mit meiner Energie und meiner Gesundheit. Damit ich mir Zeit nehmen kann, wenn mein Körper es braucht oder wenn meine Kinder mich brauchen.

Pose an einem Graffitiweg Foto: Kalisban
Abenteuerfokus mit der Klasse 2 bei Art of Communication
Ich gehe hier nicht mit festen Antworten rein. Als Lebensrebellin bleibt das auch auf dieser Reise so. Kein Zurück, kein Irgendwann. Mein Fernglas ist dabei auf das ausgerichtet, was sich hier zeigt und entwickelt. Nicht auf den nächsten Schatz, sondern auf das, was unterwegs auftaucht.
Was mich wirklich beschäftigt: Wo darf ich innerlich noch wachsen? Welche Blockaden dürfen sich endlich lösen? Und was hält mich noch zurück?Aber genau deshalb bin ich hier. Denn eine Lebensrebellin wartet nicht bis alles klar ist. Sie geht los, auch wenn die Map noch im Dunkeln liegt. Nicht weil sie keine Angst kennt, sondern weil das Abenteuer lauter ruft als die Angst.

Fokussieren durch das Fernglas
Not Only „Unboxing your life“
Schwarz. Edel. Art of Communication drauf. Per Post angekommen und der Moment war sofort da.
Abenteuer jetzt starten. Kein Zurück, kein Irgendwann. Der Deckel geht auf.
Zuerst Popcorn und eine Papiertüte im passenden Style. Und dann schaut mich plötzlich ein buntes Lama im Zirkus-Look an. Bunt, frech, irgendwie auch ein bisschen wild. Ich muss grinsen. Denn genau das ist es, dieser Mix aus Leichtigkeit und Tiefe, aus Witz und echtem Inhalt, der diese Reise von Anfang an anders macht als alles was ich bisher kannte. Und dann kommt es, ganz unten in der Box liegt das Workbook. Fast 900 Seiten die mich durch diese Reise begleiten werden.
Die innere Flamme flackert größer. Als würde sie genau wissen was kommt. Irgendwo im Dunkeln lag immer eine Schatzkiste und der passende Schlüssel weggeworfen.
Bis jetzt!
Mit dem Drama Lama, den Mentoren und Tobias Beck im sicheren Rahmen der Klasse 2 darf sie endlich geöffnet werden.
Es kann losgehen: Klasse 2 2026/2027

Box von Art of Communication
Erste Schritte als Lebensrebellin in der Manege
Doch wie geht es weiter?
Noch bevor der erste Startcall kommt, öffnet sich die Manege bereits. Die ersten Module warten, erste Aufgaben, erste Erkenntnisse, erste Emotionen die hochkommen, was auch immer das sein wird. Und zum allerersten Mal dieses Gefühl: kein Umweg mehr, kein Schneckentempo, kein Alleinsein in der Manege, kein kurzer Zeitraum der nichts trägt, und endlich keine fehlende Zielvorstellung mehr.
Ob ich diese Reise zusätzlich auf Social Media festhalte, in welchem Format und mit welchem Rhythmus, das schreiben gerade noch die Sterne der Manege.
Denn eines weiß ich: Das hier ist kein Sprint, sondern ein Marathon.
Nur weil ein Samen gepflanzt wird, blüht noch keine wundervolle Blume über Nacht.

Bloggerin Nena: „Ich bin bereit!“
Das hat gerockt? Mehr davon hier!




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